Beschreibung des Kursverlaufes:


Die Kurse beginnen i. A. mit dem gemeinsamen Abendessen in entspannter Atmosphäre.
Danach findet eine Vorstellungsrunde statt, die dem gegenseitigen Kennenlernen dient.
Hierbei können die Beweggründe für den Kursbesuch dargestellt werden.
Abschließend findet meistens noch eine gemütliche Runde im
Beisein des Schulleiters und eventuell auch mit dem Referenten statt.
Der folgende Morgen beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück.
Die meisten Kursteilnehmer haben ihren bisherigen Alltag bereits hinter sich gelassen und sind inzwischen unter sich und mit dem Bildungshaus vertraut, so daß in entspannter Atmosphäre der inhaltliche Teil des Kurses beginnen kann.
Die begrenzte Anzahl der Kursteilnehmer ermöglicht intensives Arbeiten am Thema.
Jeder kann sein Anliegen und seine Fragen einbringen.
Der jeweilige Kursverlauf ist in den detaillierten Kursprogrammen ausführlich dargelegt.
Dieser kann auf allgemeinen Wunsch der Teilnehmer entsprechend angepaßt werden. Eigendynamik, die der Kurs selbst hervorbringt, kann sich im Kurs weitestgehend entfalten.
Jeder Kurs wird mit einer Auswertung beschlossen.
Jeder Teilnehmer kann seine Kritik äußern. Diese wiederum dient der
Schulleitung und dem Referenten als Möglichkeit zur steten Verbesserung des Bildungsangebotes.



So wird jeder Kurs zu einem einzigartigen Erlebnis:

In der Einheit von Theorie und Praxis ist der ganze Mensch angesprochen.
Kopf, Herz und Hand lernen gleichzeitig.

Mit Pferden bodenschonend ein- und zweispännig pflügen:
mit Walter Goller, BW-Landesmeister im Pferdepflügen.
Der Aufbau einer persönlichen Beziehung zu den Arbeitspferden ist eine Voraussetzung
für das korrekte Pflügen

 

(Um)wege in die Selbständigkeit:
Bernd Scholl hat sich eine eigene Existenz aufgebaut. Die Arbeit mit Pferden im Gemüsebau, Direktvermarktung und eine kleine  Hühnerhaltung prägen seinen erfolgreich bewirtschafteten Gartenbaubetrieb in Sommersdorf.

 

Ökologische Saatgutvermehrung
Die Kartoffel-Ackerbohnen-Mulchkultur im Pilotprojekt der Heimvolkshochschule ermöglicht auch auf diesem trockenen Standort in Südhanglage gute Erträge

 

Unsere Obstgehölze:
J. Weimer zeigt den Teilnehmern den fachgerechten Erziehungsschnitt an 4-jährigen Apfelhochstämmen, die Grundlage für gute Fruchterträge und eine lange Lebensdauer..

 

Gemüseanbau im Hausgarten ohne Gift:
Der Aufbau von natürlicher Bodenfruchtbarkeit mit Pflanzenkompost ist mit die wichtigste Grundlage für den erfolgreichen Gemüsebau im Hausgarten ohne Gift.

 

Ziegen- und Schafhaltung:
U. Jaudas erklärt den Teilnehmern, auf was es bei einer guten Ziege ankommt und welche äußerlich sichtbaren oder tastbaren Merkmale hierbei zu beachten sind.

 

Frühjahrsbestellung und Pflegearbeiten mit Pferden:
Die Einsaat von Getreide mit Pferden ist gerade in nassen Frühjahren bodenschonend und vermeidet schwerwiegende Schädigung des Bodengefüges (Verdichtungen).

 

Naturgemäßer Obstbau:
Die Pflege alter vernachlässigter Obstbäume ist oft sehr schwierig. Deshalb wird diese Frage in unserem Kurs eingehend behandelt und in der Praxis gemeinsam erlernt.

 

Das Bienenvolk verstehen lernen:
Die Biene ist in unserer heutigen Umwelt höchst gefährdet. Eine bienengerechte Pflege gehört deshalb zu den wichtigsten Aufgaben bei der Bewirtschaftung der Bienenvölker.

 

Zeitgemäße Nutzung von Trockenhängen:
Die Pflege von Trockenhängen durch nachhaltige Nutzung ist der beste Weg für den Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft im Taubertal. Die Rodung und Aufschichtung des trockenen Pflanzenmaterials schützt vor Bodenerosion und schafft neue Lebensräume.

 

Kräuterwanderung im Taubertal:
Die Steinriegellandschaft bei Creglingen ist eine ideale Gegend für das Aufspüren und Kennenlernen von Wildkräutern, die sonst nur im Mittelmeerraum beheimatet sind..

 






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